Unser positivstes Erlebnis waren die insgesamt 58 Abende an denen wir gemeinsam mit der ganzen Nachbarschaft gesungen haben – mit großem Abstand zwischen uns. Wir haben uns geeinigt auch nach der Kontakteinschränkung eine lose Form des gemeinsamen Singens beizubehalten, denn es hat allen so viel Spaß gemacht und so gutgetan. Zum Abschluss sangen wir jeden Abend dieses Lied, frei nach der Melodie von „An Angel“ von der Kelly Family:
Ich träum Corona wär vorbei, und wir wären wieder frei.
Könnten durch die Straßen geh’n, und unsere Liebsten wiederseh’n.
Ich hoff’ es dauert nicht mehr lang, doch mit Euch wird mir nicht bang.
Denn so wie wir zusammen steh’n, wirds für alle leichter geh’n.
Manchmal, da braucht man einfach Freunde. Manchmal, ist man besser nicht allein.
Manchmal, da braucht man einfach Freunde. Manchmal, sollt’ man nicht alleine sein.
Viele von Euch sich noch nicht kenn, und jetzt doch beim Namen nenn.
Manch einen vorher kaum geseh’n, doch jetzt kann man es versteh’n.
Manchmal, da braucht man einfach Freunde. Manchmal, ist man besser nicht allein.
Manchmal, da braucht man einfach Freunde. Manchmal, sollt’ man nicht alleine sein.
Jeden Abend, auf der Straße machen wir uns alle Mut,
singen miteinander, und das tut so richtig gut.
Manchmal, da braucht man einfach Freunde. Manchmal, ist man besser nicht allein.
Manchmal, da braucht man einfach Freunde. Manchmal, sollt’ man nicht alleine sein.
…. sollt’ man nicht alleine sein.
Peter und Irmgard Bühne, Bredstedt